Auf halber Strecke zwischen Kuscheltuch und Rheumadecke

Archiv für Juni, 2010

Warum?

  • ist es so schwer zu verstehen, das auch meine Kraft manchmal einfach am Ende ist?
  • werde ich dann nicht einfach nur in den Arm genommen?
  • bekomme ich nicht einfach mal zu hören, das wir es gemeinsam schaffen?
  • werden die Baustellen immer mehr?
  • geht der Kloß im Hals nicht weg?
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Geschützt: Donnerstag

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Auf dem Weg

Es ist offensichtlich – mein Schwiegervater ist auf dem Weg zu den Sternen. (mehr …)

Donnerstag

  • ich habe meinen Haushalt wieder eingeholt. Schön, (mehr …)

Sonntag

Viel Zeit für die virtuelle Welt war in der letzten Woche nicht – ich kann nicht sagen, das ich es großartig vermisst hätte. Trotzdem genieße ich es heute mal wieder ungestört meine Blogrunde zu drehen.

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ER fehlt mir

…aber trotzdem bin ich jetzt im Moment glücklich und zufrieden.

Ich sitzte hier im Vorzelt, auf dem Zweiplattenkocher brutschelt der Spargel und in der Partypfanne schmurgeln zwei dicke Hüftsteaks.

Meine Kleine kommt gerade von der Dusche wieder zum Zelt -kichernd und gleichzeitig meckernd, da sie ihr Handtuch an der Wäschespinne hat hängen lassen und ohne duschen musst. 😉 Mama bringt nicht alles hinterher….

Die Stimmung hier ist friedlich und entspannt. M. ist ausgeglichen und genießt die Zeit mit mir – selbst den Fernseher vermisst sie nicht. Es wird gelesen, gespielt, erzählt und Radio gehört.

Mir selber geht es gut – Schmerzen habe ich wie immer, nicht mehr- aber auch nicht weniger. Meine Seele kommt hier zur Ruhe. Der einzige der mir wirklich fehlt, ist mein Mann. Mir fehlen unsere Gespräche in entspannter Stimmung auf der Bank am Meer- das gemeinsame Lachen über lustige Situationen, wie ein Hund, dem das Meer wirklich viel zu kalt ist. Das Kuscheln morgens und  abends im Bett und so einiges andere. ER ist mein bester Freund und ich hasse es, das wir derzeit so weit von einander entfernt sind – und das nicht nur kilometermäßig…..

Aber alles wird gut…..

Kindermund

Gestern im Parkaus in H. : Ich habe meinen Wagen gerade geparkt und bin ausgestiegen, als neben mir ein älterer Herr mit einem kleinem Mädchen – so um die 3 – 4 Jahre – in das Auto neben mir einsteigen wollen. Ich kämpfe noch mit meinenem Schlüssel und meiner Handtasche, mit einem Ohr höre ich der Kleinen am Nebenauto zu. Sabbel, Sabbel….typisch Mädchen halt. Da entdeckt sie mich…schaut mich groß an – ich lächle sie freundlich an und gehe meines Weges. Im Weggehen höre ich noch, wie sie zu ihrem Opa sagt:“Die ist aber dick!“  (mehr …)