Auf halber Strecke zwischen Kuscheltuch und Rheumadecke

Weihnachten fast vorbei…

Es war schön bis jetzt.

Heiligabend wurde gemütlich bei meinen Eltern gefeiert, Mama hatte lecker gekocht. Die Stimmung war ausgelassen harmonisch. Zusammen mit Freunden,altersmäßig genau zwischen uns und meinen Eltern, haben wir viel gelacht und erzählt.

Der Höhepunkt des Abends war der neue Freund meiner Tochter. Der stand gegen 22 Uhr bei meinen Eltern vor der Tür, hatte per Fahrrad 7 km über heftige Berge und strömenden Regen zurückgelegt, um meiner Großen frohe Weihnachten zu wünschen. Natürlich wurde er reingebeten und bestaunt – wir hatten ihn noch nicht kennengelernt.

Das Taxi für seine Heimfahrt habe ich selbstverständlich organisiert und gesponsert – Nachts um halb drei…

Der 1. Weihnachtstag stand erstmal im Zeichen unserer Bescherung, es war sooo schön.

Leckerer Brunch mit Krimsekt als Unterlage für die Geschenke. Jeder ging mal zum Baum und holte für jeden ein Geschenk, diese wurden in Ruhe geöffnet und bestaunt….

Die Große war glücklich über die Anhänger für ihr Armband und das Hörbuch aus der Biss Reihe

Die Kleine jubelte über den Barbieman und Puppenkleidung.

Mein Mann bekam was auf die Ohren – ein Hörbuch – und was fürs Herz – eine Pulsmessuhr zum Joggen.

Ich freue mich über über mein heißgeliebtes Flowers Parfüm, 2 Bücher und eine wunderbare Wellnessreise mit meinem Mann zusammen.

Ja und alle gemeinsam freuen wir uns über die Wii.

Deshalb waren wir gestern sogar noch sportlich…..

Später waren wir noch bei der Schwiegermutter.

Alle Kinder waren da, die Stimmung war seltsam. Nicht nur das der Schwiegervater nicht dabei war, sondern auch die Geschwister unereinander bhaben sich zur Zeit eigentlich viel zu sagen, sprechen aber nicht wirklich miteinander.

Es sind in der letzten Zeit einige sehr unschöne Dinge vorgefallen, die meinen sehr friedliebenden Mann sehr auf die Palme gebracht haben und auch nicht einfach zu verdauen sind.

Doch drüber gesprochen wird nicht – eigentlich regt mich sowas auf.

Schlimm ist auch, wenn (Erwachsene) Kinder nicht mitbekommen, das es ihren Eltern schlecht geht und nicht mal bei den kleinsten Dingen Hilfe leisten.

Heute ist mein Mann nochmal ins KH gefahren, ich hoffe so sehr, das er mit guten Nachrichten wieder kommt.

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